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Sven wuchs in der ehemaligen DDR auf. Auf den Geschmack der elektronischen Musik kam Sven im Jahre 1988. Angefangen hat es mit der ersten Elektro-Radiosendung Namens "Maxi-Stunde", die immer sonntags von 11.00 - 13.00 Uhr im Jugendradio DT 64 - "Power from the Eastside" ausgestrahlt wurde. Roland Urbanski begeisterte hier mit Kraftwerk, Westbam und anderen Interpreten elektronischer Musik die Zuhörer, darunter auch Sven: "Als 16jähriger saß ich gebannt vor dem Radio, nahm diese Musik auf und spielte sie mit Freunden auf Partys." Als dann 1989 die Mauer fiel, kaufte er sich die ersten Tapes und fand immer mehr Gefallen an Künstlern wie Depeche Mode, Enigma, New Order, Simple Minds, The Prodigy und Front 242.

1995 fand er endlich eine Diskothek, die seinem Musikgeschmack gerecht werden konnte: der Live-Music-Circus in Köthen (Sachsen-Anhalt). Trance-Progressive Tracks aus den Niederlanden und England kombiniert mit Techno-Klängen aus Deutschland kamen nicht nur bei Sven, sondern auch bei dem Publikum sehr gut an. 1998 zog es Sven nach Oberbayern.

Obwohl er schon die dreißig überschritten hat, steht Sven erst am Anfang seiner Karriere. Bis dato hat er die Musik nur massenweise aufgesaugt, aber in Zukunft möchte er mit dem DJing die elektronische Musik vorantreiben und ihr ein Teil seiner selbst zurückgeben. "Menschen wollen gern Unterhalten werden und jede Epoche bringt auf die unterschiedlichste Art und Weise ein bestimmtes Lebensgefühl hervor. Seit den frühesten Anfängen der Menschheit war Tanzen immer ein Ausdruck des Wohlfühlens und genau das ist es, was ich mit dem DJing versuche zu vermitteln."

Also besorgte sich Sven im Jahr 2000 zwei 1210er und einen DJM-500 Mixer.
Die ersten Platten wurden geordert und dem Erlernen des Mixens stand nun nichts mehr im Weg.

2002 ging es mit dem Elevator Dozenten (Lars Nielsen, Bosco, MGness) und einer Schar von Musikbegeisterten nach Ibiza zum DJ Workshop. Dreimal täglich wurden die Nachwuchs-DJ's geduldig in die Künste des Mixens und Scratchens eingewiesen. Nebenbei hatte jeder die Gelegenheit in der Freestyle-Area zu üben. Im Café Mambo trafen sich alle zum Mixtraining, zu Fachsimpeleien und Technik-Tests. Schnell wurden Adressen ausgetauscht, kleine Gigs klargemacht und Tapes für den abschließenden DJ-Contest im Privilege aufgenommen.

Seitdem legt Sven bei privaten Partys sowie in Clubs rund um den Globus auf. "Musik hat eben auch sehr viel mit Gefühl zu tun. Darüber hinaus ebnet sie den Weg sich auf seine persönliche Art und Weise der Menschheit mitzuteilen."

Diese Art von Musik, die Sven versucht uns zu vermitteln, wird immer wieder gern als Dance oder allgemein als Techno bezeichnet, was aber so nicht stimmt. Er spielt elektronische Tanzmusik, wie es sein Vorbild Paul van Dyk immer wieder auf den Punkt bringt. Mittlerweile ist Mithilfe dieser Musikrichtung eine globale Bewegung von jung bis alt entstanden.

"Es gibt nur eine Welt auf der wir leben!"

Prepare to dance!




Copyright © 2017 Sven van Holt


 
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